Unterwegs in Peking
So langsam gewoehne ich mich an Peking. Die Stadt ist gross, stickig und tagsueber auch sehr heiss. Zu meiner Ueberraschung faellt die Orientierung leicht, weil die Stadt einen quadratischen Grundriss hat und die Strassen meist rechtwinkling sind. Die U-Bahn ist sehr modern und das Netz ist in den letzten Jahren auch sehr gewachsen. Der Netzplan im Reisefuehrer ist total veraltet, so viele Linien sind in den letzten zwei bis drei Jahren hinzu gekommen. Die Ansagen sind ausser auf chinesisch alle auch auf Englisch, so dass die Benutzung auch fuer Auslaender ganz einfach ist. Es gibt aufladbare Chipkarten, von denen der Fahrpreis abgebucht wird. Alle Zuege haben Klimaanlage. Das ist bei dem Wetter wirklich angenehm. Mittlerweile traue ich mich auch Bus und O-Bus zu fahren. Die Chipkarte gilt hier auch und der Fahrpreis ist etwas guenstiger als in der U-Bahn. Das Busnetz ist unuebersichtlich, aber wenn der Bus nicht dahin faehrt, wo ich hinwill, steige ich eben an der naechten Haltestelle wieder aus.

Ein Internetcafe habe ich mittlerweile auch gefunden. Und nach einigen Verstaendigungssschwierigkeiten habe ich einen Platz am Rechner.