Nachdem ich im Flieger die ganze Nacht kein Auge zugemacht habe, bin ich nun endlich in Peking gelandet. Der erste Tag war schwuel und regnerisch. Leider gibt es im Hotel doch kein freies WLAN, so dass ich mir mit dem Laptop meines mitreisenden Freundes aushelfen musste. Bilder folgen, sobald ich in der Stadt ein Internet-Cafe finde. Bisher dachte ich immer, Peking sei eine Betonwueste mit 20 Millionen Einwohnern, in deren Mitte sich ein alter Kaiserpalast befaende. Nun weiss ich: Peking ist eine Betonwueste mit 20 Millionen Einwohnern in deren Mitte sich ein grosser Kaiserpalast befindet. Trotzdem ist die Stadt faszinierend. Die vielen Menschen, die exotischen Maerkte, aber auch das Vertraute. Dank Globalisierung findet man heute in den Innenstaedten ueberall auf der Welt die gleichen Geschaefte. Das gilt auch fuer Peking. Waehrend auf dem Nachtmarkt im Zentrum Skorpione am Spiess als Delikattesse angeboten werden, kann man ein paar Ecken weiter bei Starbucks das trinken, was Amerikaner fuer Capuccino halten.
nylund73 am 28. Juli 13
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